Frederike Fast

Friederike Fast (*1975 in Bielefeld, DE, lebt in Bielefeld, DE) studierte Fotografie, Kultur-, Kommunikations- und Medienwissenschaften sowie Kunstgeschichte in Dortmund und Leipzig. Ihre kuratorische Arbeit ist geprägt von soziologisch-politischen Themen und einer Grenzen überschreitenden Perspektive, die nicht nur verschiedene Disziplinen, sondern auch Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet.
Seit 2007 ist sie als Ausstellungsmacherin des Museums Marta Herford tätig und kuratierte u.a. Die innere Haut – Kunst und Scham (2017), Der fremde Raum – Angriffe, Verwandlungen, Explosionen, Brutal schön – Gewalt und Gegenwartsdesign (2016), Mark Dion – Widerspenstige Wildnis, Harmonie und Umbruch – Spiegelungen chinesischer Landschaften (2015), Der entfesselte Blick – Die Brüder Rasch und ihre Impulse für die moderne Architektur, BOOSTER – Kunst Sound Maschine, Ruhe-Störung – Streifzüge durch die Welten der Collage (2014), Farbe bekennen – Was Kunst macht (2013), Guillaume Bruère – GIOM Tausendfüßler, Atelier + Küche = Labore der Sinne (2012), Nezaket Ekici: Personal Map (to be continued …), Wir sind alle Astronauten – Universum Richard Buckminster Fuller im Spiegel zeitgenössischer Kunst (2011), Martin Walde. Unken (2010), Dennis Oppenheim: Electric Kisses (2009) und Max Bill: ohne Anfang ohne Ende (2008) und Erik Schmidt. Hunting Grounds (2007).
Neben zahlreichen Publikationen im Zusammenhang mit den Ausstellungen veröffentlichte sie diverse Texte wie zum Beispiel in: Anna Vogel – Data Base Entry (2016), Êtres Chairs – Oda Jaune, Sandra Vásquez de la Horra(2012), Jonathan Meese. Totalste Graphik (2011) und Colossal. Kunst, Fakt, Fiktion (2009).

www.marta-herford.de